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Groovenagl - wer ist groovenagl?

wer ist groovenagl?


"schreib doch noch was über dich - nen kleinen lebenslauf oder so...."

...aber um das ganze nicht abartig beknackt zu machen und 'ne geschichte über mich selbst schreiben zu müssen, hier nun das ganze in fiktiver fragebogen-form, beschränkt auf musik und ein paar persönliche details...

wann und wo wurdest du geboren?
das war in würzburg und zwar im november 1976.

du heißt wirklich nur "tim" - nicht timo, timoetheus oder timminger?
jawohl, nur tim. drei buchstaben, kein zweiter vorname.

einen nachnamen hast du auch?
ja - herausragend geeignet für dumme witze in der schule - aber immerhin nicht müller oder meier. ach, ist mir zu doof, schau' doch im impressum nach!

wie bist du zur musik bzw. dem schlagzeug gekommen?
mein papa machte viel musik mit kollegen und daher kam ich in die verlegenheit im altern von ca. drei jahren der faszination eines schlagzeugs zu unterliegen. "nicht anfassen, gell?" hieß es, als das ding bei uns im keller stand - aber hat nichts geholfen. auch die späteren versuche meines papas mir ein harmonie-instrument (klavier) beizubringen waren zum leidwesen der familie und aufgrund meiner absoluten "unlust" nur mit bescheidenem erfolg gekrönt (was ich übrigens zur zeit mit freude nachhole) und somit durfte ich weiterhin mein schlagzeug bearbeiten, welches über kinderschlagzeuge und plastik-snares zu einem ausgewachsenen schlagzeug mutierte. da müsste ich ungefähr 4 jahre alte gewesen sein, als mir meine eltern das tolle teil (sonor swinger) zum geburtstag schenkten. an dieser stelle nochmals: danke! ;-)

und weiter?
unterricht (klassisch), notenlesen, blaskapelle, erstes geld verdienen (gab richtig ärger - weil ich wohl zu jung war), auftritte mit meinem papa, spielmannszug, neues schlagzeug, viiiel üben, üben, super drumming in der glotze, üben, aber hauptsächlich üben und musikhören. country, big band. ich hatte unheimlich spaß am spielen und üben, so daß der großteil meiner freizeit am set drauf ging. ich hatte nie "keinen" bock aufs spielen.

...?
naja. ne ganze ecke später war der umzug (incl. einiger monate schlagzeug-abstinenz) nach bamberg (ich war ca 14 jahre alt) der ausschlaggebende impuls, bei einer bamberger band einzusteigen. punkrock in 'ner schülerband. dann ging das weiter über top 40, big band, country, afro, jazz, experimental, musical, studiojobs, werbung, etc. unterricht gabs während dieser ganzen zeit unregelmäßig von verschiedenen leuten. geübt wurde natürlich weiterhin auch autodidaktisch mit den büchern der üblichen verdächtigen...

und wie schaut's zur zeit aus?
nachdem ich nach schule und ausbildung ("..mach erstmal was gescheites, dann kannst ja immer noch musik machen") ne ganze zeit selbständig war (erst nur musikerdasein - später musikinstrumenten-vertrieb und it-geschichten im audio- und grafik/video-kontext) kam die zeit der notwendigen veränderung und ich arbeite schon lange jahre bei einem mittelfränkischen sportartikelhersteller ohne katze im logo. das ganze gestaltet sich dank einer drei-tage-woche als ideale balance zwischen nerd-job (datenarchitektur? prozessmodellierung?) und musik, sei es spielen oder produktion.

und was ist mit studium?
guter punkt. irgendwie verpasst - aber auch nicht wirklich, denn musik-lehrer möchte und mochte ich nicht werden. auf der anderen seite jedoch: eine ganze menge basics werden während des studiums vermittelt und evtl. hätte es meine musikalische entwicklung beschleunigt - wer weiß?

...die erste CD?
michael jackson - bad. dazu stehe ich. "speed daemon" ist nach wie vor mein lieblingssong von dem album.

... und zur zeit?
ausschluss-verfahren: keine volksmusik. viel jazz, viel elektronik, ein bisschen drum-coaching aber hauptsächlich viel spaß an der musik.

...sonst noch was?
nein. das war eh schon zu viel und wer noch was wissen möchte, darf mir gerne eine mail schreiben...